Morgenbrief: Rhein‑Hecht & Messe Bremen
Messe Bremen zeigt neue Technik für Fluss- und Seefischer

Messe Bremen, 22.–24. Februar 2026: elektrische Anker und tragbare Sonare dominieren die Hallen und verändern Taktiken für Rhein, Bodensee und Müritz.
Am Rhein bei Koblenz beißt heute der Hecht bevorzugt in den frühen Morgenstunden entlang der Uferkanten und in den Einmündungen der Mosel. Wasserstände sind moderat, Strömung spürbar, Köderführung an der Rinne bringt Kontakt.
Neue Ausrüstung und Praxistests
Vorführungen der elektrischen Anker zeigten präzises Halten in Flussströmen; tragbare Sonare lieferten klare Zielbilder von Hecht im Krautgürtel. Messe-Reports empfehlen flach laufende Gummifische und große Wobbler dort, wo das Echolot Raubfischschwärme anzeigt.
Lokale Guides in Koblenz setzen auf abrupte Stop-and-Go-Tricks und Heavy-Treble-Haken für schnelle Anschläge. Auf Seen wie Bodensee und Edersee verlagern sich Hechtbisse zur Dämmerung an Steilufern und Buhnen.
Saisonprognose: gleichbleibende Aktivität, wechselhafte Wetterlagen bringen kurze Hochphasen; wer auf tragbares Echolot und elektrischen Anker setzt, bleibt länger am Hotspot. Ein Hecht springt, Wasser peitscht, die Rinne bei der Moselmündung arbeitet weiter.
Empfohlen: tragbarer Echolot-Fischfinder Gerät