Miso-mariniertes Lachsfilet

Vorbereitung22 Portionen4
Zartes Lachsfilet in einer süß-salzigen Miso-Marinade ist eine einfache Möglichkeit, zu Hause ein Gericht wie aus dem Restaurant zu servieren. Die Marinade ist schnell angerührt; den Fisch können Sie 1–3 Tage im Kühlschrank ziehen lassen und anschließend kurz unter dem Grill oder im Ofen garen.Kaloriengehalt: 420kcal
Zutaten
Marinade zubereiten

Mirin und Sake in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze kurz aufkochen lassen (etwa 30 Sekunden). Hitze reduzieren, weiße Miso-Paste und Zucker einrühren und mit einem Schneebesen glatt rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Vom Herd nehmen, in eine Metall- oder Glasschüssel geben und auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
Fisch vorbereiten und marinieren

Die Filets mit Küchenpapier trocken tupfen (nicht abspülen). Die Filets mit der Haut nach oben in eine flache Form legen. Die abgekühlte Marinade so über den Fisch gießen, dass alle Seiten bedeckt sind. Die Form dicht mit Frischhaltefolie abdecken und 1–3 Tage im Kühlschrank marinieren; bei Bedarf einmal wenden, falls die Marinade nicht vollständig bedeckt.
Unter dem Grill garen
Den Ofengrill (Broiler) vorheizen. Überschüssige Marinade mit einem Spatel abstreifen und die Filets mit der Hautseite nach unten auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Unter dem Grill 8–15 Minuten garen, je nach Dicke der Filets. Orientierungswerte für die Kerntemperatur: 50–55 °C für medium, etwa 60 °C für vollständig durchgegart.
Anrichten und aufbewahren
Den fertigen Lachs mit geröstetem Sesam und gehacktem Frühlingslauch bestreuen und sofort mit Beilagen wie Reis, Brokkoli oder anderem Gemüse servieren. Reste abkühlen lassen und in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank bis zu 3 Tage aufbewahren.
Servieren Sie den Miso-Lachs mit gedämpftem Reis und gedünstetem Gemüse; bestreuen Sie ihn mit geröstetem Sesam und gehacktem Frühlingslauch. Reste halten sich in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage im Kühlschrank. Variationen: Sake durch trockenen Sherry ersetzen oder etwas Honig statt Zucker für intensivere Süße.


